Abnehmen mit low-carb Ernährung

200x356_schlankUm endlich abzunehmen entscheiden sich insbesondere viele Frauen für eine low-carb Diät.

Durch das Reduzieren von Kohlenhydrate steht dem Wunschgewicht nichts mehr im Wege und die überschüssigen Pfunde sollen nur so purzeln.
Wir verraten euch, wie eine low-carb Diät eigentlich funktioniert und worauf ihr unbedingt achten solltet, um eure Ziele zu erreichen.

Wie funktioniert eine low-carb Diät?

Es gibt nicht nur eine, sondern viele verschiedene low-carb Diäten. Je nach Variante werden die Kohlenhydrate bei der Diät stark oder nur ein wenig reduziert. Stark kohlenhydrathaltige Lebensmittel wie Nudeln, Brot, Süßigkeiten sowie Fast Food dürfen nicht gegessen werden und werden stattdessen durch eiweißreiche Lebensmittel ersetzt. Die Umstellung von Pizza und Pasta auf Fleisch, Fisch und Gemüse fällt den meisten schwer und oft fehlen die Ideen.
Mit unseren leckeren und einfachen kajnok low-carb Rezepten bieten wir euch Anregungen für eine abwechslungsreiche und gesunde Küche.

Warum hilft eine low-carb Diät beim Abnehmen?

Der Erfolg einer low-carb Diät ist bisher nicht wissenschaftlich bestätigt. Viele Studien beweisen jedoch, dass eine kohlenhydratlastige Ernährung dick macht und ein hoher Eiweißanteil in der Ernährung hingegen den Stoffwechseln ankurbelt und somit das Abnehmen unterstützt. Dies liegt speziell an den Kohlenhydraten, die sich in Nudeln, Süßigkeiten oder Weißmehl verstecken und den Blutzuckerspiegel stark ansteigen lassen. Der Körper muss viel Insulin produzieren, um den Zucker in die Zellen zu transportieren und das Insulin hemmt wiederum die Fettverbrennung. Außerdem sorgt es dafür, dass verstärkt Fett am Bauch eingelagert wird.
Komplexe Kohlenhydrate, die zum Beispiel in Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten stecken, haben vergleichsweise nur eine geringe Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel.

Generell gilt jedoch: wer weniger isst, als er verbraucht nimmt ab!

Wer abnehmen möchte, sollte daher gezielt Muskeln aufbauen. Muskeln verbrennen nämlich selbst im Ruhezustand Fett. Ein weiteres Plus ist, dass sich der Grundumsatz mit zunehmender Muskelmasse erhöht. Das bedeutet die Kalorienanzahl, die ihr im Ruhezustand verbraucht erhöht sich.
Wir haben für euch ein paar Übungen rausgesucht, mit denen ihr ganz einfach zu Hause trainieren könnt. Wenn ihr Muskeln aufbauen wollt, solltet ihr diese Übungen an mindestens drei Tagen in der Woche machen.

Für Arme Brust und Rücken: Liegestütze

Kommt hierfür auf die Knie oder die Zehenspitzen. Die Arme stehen etwas breiter, als schulterbreit, die Hände sind auf Schulterhöhe. Spannt den Bauch fest an und beugt die Arme tief, die Brust Richtung Boden. Achtet dabei darauf, dass der Körper angespannt bleibt und der Po weder hoch- noch runterrutscht. So viele Wiederholungen wir, wie ihr schafft.

Für den Bauch: Klappmesser

Setzt euch aufrecht hin und spannt den Bauch an. Lehnt den Oberkörper leicht zurück und hebt die Beine gebeugt an. Die Waden sollten parallel zum Boden stehen. Schiebt den Oberkörper und die Knie zusammen und wieder auseinander. Wiederholt die Übung so oft, wie ihr es schafft.

Für Beine und Po: Ausfallschritte

Stellt euch aufrecht hin und spannt den Bauch fest an. Macht mit dem rechten Bein einen großen Ausfallschritt nach vorn. Achtet darauf, dass das Knie dabei nicht über eure Fußspitze ragt. Das linke Knie geht dabei tief Richtung Boden. In die Ausgangsposition zurückkehren und so oft wiederholen, wie ihr schafft. Danach das Bein wechseln und mit der anderen Seite wiederholen.

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