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  • Schickt uns eure Lieblingsrezepte!

    RezepteBlog

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Wir sind ständig auf der Suche nach leckeren und gesunden-carb Rezepten, mit denen man unsere kajnok Pasta zubereiten kann. Vielfalt und Abwechslung sind uns bei unseren Rezepten besonders wichtig, daher sind wir gespannt, was ihr für tolle Ideen mit unserer Konjaknudel kreiert habt.

     
    Schickt uns euer persönliches kajnok Lieblingsrezept

    und gewinnt unser kajnok NASCHI!
    Egal ob per Mail oder über Facebook - wir freuen uns auf eure Rezepte.
    Unter allen Rezepten, die bis zum 07.03.2016 eingehen, verlosen wir eine Packung kajnok NASCHI Slim.
    Das Gewinner-Rezept wird außerdem auf unserem Blog veröffentlicht.

  • Endlich wieder da!

    Das Warten hat ein Ende

     

    Ab sofort sind alle Sorten unserer kajnok Pasta endlich wieder in unserem Webshop verfügbar.

    Als Dankeschön für eure Geduld erhaltet ihr bis zum 24.02.2016 alle 200 Gramm Beutel kajnok zum Preis von je 2,49€.

    Schaut gleich in unserem Shop vorbei und nutzt dieses tolle Angebot!
    sorten249

  • Abnehmen mit low-carb Ernährung

    200x356_schlankUm endlich abzunehmen entscheiden sich insbesondere viele Frauen für eine low-carb Diät.

    Durch das Reduzieren von Kohlenhydrate steht dem Wunschgewicht nichts mehr im Wege und die überschüssigen Pfunde sollen nur so purzeln.
    Wir verraten euch, wie eine low-carb Diät eigentlich funktioniert und worauf ihr unbedingt achten solltet, um eure Ziele zu erreichen.

    Wie funktioniert eine low-carb Diät?

    Es gibt nicht nur eine, sondern viele verschiedene low-carb Diäten. Je nach Variante werden die Kohlenhydrate bei der Diät stark oder nur ein wenig reduziert. Stark kohlenhydrathaltige Lebensmittel wie Nudeln, Brot, Süßigkeiten sowie Fast Food dürfen nicht gegessen werden und werden stattdessen durch eiweißreiche Lebensmittel ersetzt. Die Umstellung von Pizza und Pasta auf Fleisch, Fisch und Gemüse fällt den meisten schwer und oft fehlen die Ideen.
    Mit unseren leckeren und einfachen kajnok low-carb Rezepten bieten wir euch Anregungen für eine abwechslungsreiche und gesunde Küche.

    Warum hilft eine low-carb Diät beim Abnehmen?

    Der Erfolg einer low-carb Diät ist bisher nicht wissenschaftlich bestätigt. Viele Studien beweisen jedoch, dass eine kohlenhydratlastige Ernährung dick macht und ein hoher Eiweißanteil in der Ernährung hingegen den Stoffwechseln ankurbelt und somit das Abnehmen unterstützt. Dies liegt speziell an den Kohlenhydraten, die sich in Nudeln, Süßigkeiten oder Weißmehl verstecken und den Blutzuckerspiegel stark ansteigen lassen. Der Körper muss viel Insulin produzieren, um den Zucker in die Zellen zu transportieren und das Insulin hemmt wiederum die Fettverbrennung. Außerdem sorgt es dafür, dass verstärkt Fett am Bauch eingelagert wird.
    Komplexe Kohlenhydrate, die zum Beispiel in Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten stecken, haben vergleichsweise nur eine geringe Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel.

    Generell gilt jedoch: wer weniger isst, als er verbraucht nimmt ab!

    Wer abnehmen möchte, sollte daher gezielt Muskeln aufbauen. Muskeln verbrennen nämlich selbst im Ruhezustand Fett. Ein weiteres Plus ist, dass sich der Grundumsatz mit zunehmender Muskelmasse erhöht. Das bedeutet die Kalorienanzahl, die ihr im Ruhezustand verbraucht erhöht sich.
    Wir haben für euch ein paar Übungen rausgesucht, mit denen ihr ganz einfach zu Hause trainieren könnt. Wenn ihr Muskeln aufbauen wollt, solltet ihr diese Übungen an mindestens drei Tagen in der Woche machen.

    Für Arme Brust und Rücken: Liegestütze

    Kommt hierfür auf die Knie oder die Zehenspitzen. Die Arme stehen etwas breiter, als schulterbreit, die Hände sind auf Schulterhöhe. Spannt den Bauch fest an und beugt die Arme tief, die Brust Richtung Boden. Achtet dabei darauf, dass der Körper angespannt bleibt und der Po weder hoch- noch runterrutscht. So viele Wiederholungen wir, wie ihr schafft.

    Für den Bauch: Klappmesser

    Setzt euch aufrecht hin und spannt den Bauch an. Lehnt den Oberkörper leicht zurück und hebt die Beine gebeugt an. Die Waden sollten parallel zum Boden stehen. Schiebt den Oberkörper und die Knie zusammen und wieder auseinander. Wiederholt die Übung so oft, wie ihr es schafft.

    Für Beine und Po: Ausfallschritte

    Stellt euch aufrecht hin und spannt den Bauch fest an. Macht mit dem rechten Bein einen großen Ausfallschritt nach vorn. Achtet darauf, dass das Knie dabei nicht über eure Fußspitze ragt. Das linke Knie geht dabei tief Richtung Boden. In die Ausgangsposition zurückkehren und so oft wiederholen, wie ihr schafft. Danach das Bein wechseln und mit der anderen Seite wiederholen.

  • Gewinnspiel kajnok PUR Slim

    Knackt mit uns die 6.500 Likes und gewinnt eine von 3 Packungen unseres neuen kajnok PUR Slim Konjakmehls.

    Klickt einfach auf gefällt-mir, teilt unseren aktuellen Beitrag in euren Chronik und nehmt automatisch an unserem Gewinnspiel teil. Sobald wir die 6.500 Gefällt-mir-Angaben bis zum 12.02.2016 erreicht haben, werden die Gewinner bekannt gegeben.
    Wir verlosen unter allen Teilnehmern, die den Facebook Beitrag geteilt haben 3 Beutel kajnok PUR Slim (50g).

    Die Gewinner werden hier bekannt gegeben.

     

    Also, gleich liken, teilen und gewinnen!


    Viel Glück, wünscht euch das kajnok-Team

  • Gründe, die das Abnehmen erschweren

    Das neue Jahr hat begonnen und mit ihm kommen die guten Vorsätze. Einer davon ist bei den meisten Menschen zweifelsohne ein gesünderer Lebensstil und das Erreichen des persönlichen Wunschgewichts. Der Weg zur Wunschfigur kann jedoch lang und steinig sein und oft fragt man sich, wieso man die überflüssigen Kilos nur so schwer loswird. Wir haben ein paar mögliche Gründe, die euch das Abnehmen erschweren könnten und ein paar nützliche Tipps, die es leichter machen.

    Kalorien in flüssiger Form

    Zu viele Kalorien sind in süßen Getränken versteckt und machen dick, ohne zu sättigen. Wer häufig kalorienreiche Drinks zu sich nimmt, erhöht das Risiko auf Fettleibigkeit und Diabetes. Bevor man also wieder zu zuckerlastigen Getränken greift, sollte man lieber ausreichend Flüssigkeit in Form von Wasser zu sich nehmen. Auch Tee und schwarzen Kaffee kann man ohne Reue genießen, denn diese liefern dem Körper auch noch wertvolle Antioxidantien. Von Sirup, Sahne und Toppings wie Karamellsoße sollte man natürlich die Finger lassen. Ebenso von light-Getränken. Diese  können die Lust auf Zucker noch zusätzlich fördern. Probiert lieber unseren kajnok PUR Slim Sattmacher-Drink. Dazu einfach einen Teelöffel kajnok PUR Slim in 400ml Fruchtsaft eurer Wahl geben und gut verrühren. So lange stehen lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist und sich dann satt-schlank trinken.

    Auf Kohlenhydrate verzichten

    Unser Körper benötigt Kohlenhydrate als Energiequelle, sie sind also ein wichtiger Bestandteil in unserer Ernährung. Zu viele Kohlenhydrate hingegen machen dick, deshalb sollte weitestgehend auf schlechte Kohlenhydrate verzichtet werden. Diese befinden sich unter anderem in süßen Getränken, Backwaren, raffiniertem Getreide, Süßigkeiten oder anderen industriell verarbeiteten Lebensmitteln.  Diese führen nicht nur zu einer Gewichtszunahme, sondern hindern auch den Gewichtsverlust und erhöhen das Risiko von Herzkrankheiten. Du solltest darauf achten, gesunde Kohlenhydrate zu dir zu nehmen, die ausreichen Ballaststoffe enthalten. Dazu gehören zum Beispiel Gemüse, Obst, Bohnen oder Vollkornprodukte.
    Tipp:
    Verzichte doch einmal auf die Kohlenhydrate in deiner Pasta und probiere eines unserer leckeren Rezepte mit der low- carb kajnok Pasta.

    Chili-Zitronen-Pasta

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Einkaufen ohne Einkaufszettel

    Der spontane Einkauf im Supermarkt kann der größte Feind sein, wenn man dabei ist abzunehmen. Überall lauern ungesunde Lebensmittel, Fertigprodukte und Süßigkeiten.

    Deshalb ist es wichtig, dass du deine Einkäufe im Vorfeld sorgfältig planst, damit keines der ungesunden Lebensmittel seinen Weg in deinen Einkaufswagen findet.

    Tipp: Erstelle eine Liste und halte dich an diese Liste! Am besten nimmst du dir im Vorfeld etwas Zeit, um deine Mahlzeiten für die folgende Woche genau zu planen und deine Einkäufe daran anzupassen. Auch hierbei lassen sich klassische Nudeln und Reis ideal durch die low-carb Variante von kajnok ersetzen (Link zu Produkten). Achte außerdem darauf, nicht hungrig einkaufen zu gehen. Das verführt nur zusätzlich zu ungesunden Fehlkäufen.

    Keine Zeit für Sport

    Beruf, Familie, Haushalt – oft ist an einem stressigen Tag einfach kein Platz mehr für Sport. Sportmediziner empfehlen eine tägliche sportliche Aktivität von 20-30 Minuten. Solltest du diese Zeit in deinem Alltag nicht für Sport entbehren können, versuche so oft es geht die Treppe zu nehmen und den Aufzug zu meiden, mach Spaziergänge mit der Familie, bewege dich in deiner Mittagspause, mach kurze Workouts in deinem Wohnzimmer. Du benötigst kein Fitnessstudio oder stundenlange Trainingseinheiten, um dich gesund zu halten. Jede Art von Bewegung ist besser, als den ganzen Tag zu sitzen und bringt dich deinem Ziel ein Stück näher.

  • Brathendl, Bier und Brez’n – ein Fest für die Pfunde

    Das Oktoberfest in München erfreut sich auch jenseits der bayerischen Grenzen größter Beliebtheit. Von der norddeutschen Küste bis ins närrische Rheinland – sogar in China und Japan wird gefeiert und die Maß in Dirndl und Lederhose gestemmt.

    Oktoberfest Brezeln Kalorien

    Doch der Mensch lebt nicht vom Bier allein und so wird auch zünftig geschlemmt. Dabei schlagen Brathendl und Brez’n schwer zu Buche: Auf satte 700 Kalorien bringt es ein halber Hahn. Die große Breze schafft knapp 900 Kalorien. Und mit 600 Kalorien landet auch der Schweinsbraten punktgenau auf den Hüften.

    So mancher kämpft nach den zwanglosen Tagen mit einem gepflegten Kater und überflüssigen Pfunden. Aber Aspirin und Rollmops killen schnell den Kopfschmerz und auch die Kilos kriegst du in den Griff: Wir verraten dir, was du auf dem Weg zur Wunschfigur getrost lassen kannst und unbedingt beachten solltest:

    „Fett macht fett“ – abnehmen gelingt also nur bei besonders fettarmer Kost?

    Ja, aber Achtung, wir brauchen gesunde Fette sogar, zum Beispiel um fettlösliche Vitamine aufzunehmen. Wer abnehmen will, sollte lieber Kalorien einsparen, indem er zum Beispiel auch Kohlenhydrate wie Nudeln, Reis, Kartoffeln und Brot reduziert. Ganz leicht wird es natürlich mit unserer low-carb Pasta kajnok.

    Wer langfristig abnehmen will, isst einfach wenig?

    Vorsicht, wer so abnehmen will, täuscht seinem Körper einen akuten Mangel vor. Das Signal an den Organismus ist „Unterversorgung“. In der Folge wird die Verbrennung gedrosselt und Fett gespeichert. Wer nach der Diät wieder normal ist, kämpft mit dem Jo-Jo-Effekt, denn auch die größeren Mengen werden gespeichert, um vermeintlich notwendige Reserven zu füllen. Am Ende legt man also zu.

    Machen Kohlenhydrate dick?

    Kommt ganz darauf an. Sportler brauchen zum Beispiel viele Kohlenhydrate, um ihren Energiehaushalt im Gleichgewicht zu halten. Generell sollte man zwischen „guten“ und „leeren“ Kohlenhydraten (z.B. aus weißem Mehl) unterscheiden. Weißes Mehl führt zu einem kurzen Blutzucker-Hoch und anschließendem Heißhunger. Die „guten“ Carbs stecken in Vollkornprodukten, Nüssen oder Bohnen. Sie halten den Blutzuckerspiegel konstant und machen langfristig satt. Im Ergebnis isst man automatisch weniger.

    Wer auf „schlechte“ Kohlenhydrate, z.B. aus Weizennudeln verzichten will, ist mit low-carb Pasta bestens bedient.

    jetzt abnehmen Kohlsuppe oder Eierkur, FDH oder Hollywood-Diät – wie klappt’s denn nun wirklich?

    Fragen zur Ernährung hat heute jeder, kein Wunder bei dem Diätenchaos. Viele sind durch täglich neue Abnehm-Methoden verunsichert und verwirrt. Unser Tipp: Reduziert die täglichen Kohlenhydrate und ersetzt zum Beispiel die gemeine Weizennudel durch kohlenhydratfreie kajnok-Pasta.

    Achtsamkeit im Alltag – und beim Essen?

    Abgelenkt essen macht dick. Beim Fernsehen, Smartphone tippen oder vor dem PC. Außerdem essen wir oft nicht nur aus Hunger, sondern aus Lust, Frust, Stress oder Langeweile. Besser: Bewusst und langsam essen, mindestens eine halbe Stunde Bewegung am Tag und Reduktion der täglichen Kohlenhydrate.

    Warum stagniert mein Gewicht trotz Sport?

    Die Gründe können vielfältig sein. Oft spielen Lebensstil und falsche Essgewohnheiten die entscheidende Rolle. Sei ehrlich zu dir selbst: Wer eine Runde joggt und sich danach mit Pizza oder Pasta „belohnt“, nimmt mehr Kalorien zu, als er verbraucht hat. Gut sind ballaststoffreiche Gerichte. Grundsätzlich sollte man mehr Bewegung in den Alltag bringen. Nicht für jeden Weg braucht man das Auto, gut geht’s oft auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad – eine halbe Stunde auf dem Drahtesel verbrennt bereits gut 130 Kalorien.

  • Gesund und schlank durch den Herbst

    Die goldene Jahreszeit hat stets zwei Seiten: Wir freuen uns auf Spaziergänge im bunten Farbenrausch der Natur und fürchten die nasskalte Witterung und erste Infekte. Doch die Natur hilft und liefert uns so viele gesunde Obst- und Gemüsesorten wie nie – ob Birnen oder Brombeeren, Kürbis oder Kohlrabi, der Herbst ist ein wahres Füllhorn vitaminreicher Kost. Das ist auch gut so, denn das beste Mittel gegen miese Laune und Erkältungen ist eine ausgewogene Ernährung, reich an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralien. Lest hier, wie ihr gesund und schlank durch den Herbst kommt:

    Nährstoffstark den Tag begrüßen

    Gesund und schlank mit kajnok Gesund und schlank durch den Herbst

    In unserem kajnok Kiwi Bananen Smoothie stecken viel Vitamin C, Kalium und Magnesium. Unser kajnok Reis liefert wertvolle Ballaststoffe und hält lange satt. Der vegane Smoothie hält gesund und schlank und passt perfekt zum Frühstück und deckt den Vitamin C-Bedarf eines ganzen Tages. Damit ist er ein wahrer Nährstoff-Booster.

    Ingwer, wenn‘s leicht fröstelt

    Wer friert und eine Erkältung fürchtet, kann seine Durchblutung mit Ingwer auf Touren bringen. Möglich machen es seine ätherischen Öle und Scharfstoffe, die Gingerole und Shogaole. Einfach einen Teelöffel frisch geriebene Ingwerwurzel zusammen mit einer Tasse Milch aufkochen. Den Ansatz nach ein paar Minuten abgießen und die Milch nach Belieben mit Honig süßen.

    Kohlrabi – Kickstarter fürs Immunsystem

    Kohlrabi ist eine tolle Power-Knolle. In ihr steckt jede Menge Selen. Das stärkt unser Immunsystem und schützt vor Erkältungen. Wer es schärfer mag, reibt etwas frischen Ingwer hinein. Das kajnok Kohlrabi Risotto ist besonders kalorienarm und hält lange satt. 100 Gramm haben nur 55 kcal, da darf die Portion gern etwas größer sein.

    Warme Füße gegen Viren

    Oma hat recht: Kalte Füße machen krank. Die Erklärung dafür ist simpel: Wenn die Körperoberfläche auskühlt, ziehen sich die Blutgefäße der Nase zusammen. Eine geringere Durchblutung verringert die Immunabwehr. Dadurch haben Viren leichtes Spiel und ein Schnupfen kann die Folge sein. Tipp: Ins Bett mit wärmenden Wollsocken, dann haben frostige Füße keine Chance.

    Bei Halsschmerzen: Extra viel kauen

    Wer sich vor Halsentzündungen schützen möchte, sollte seinen Speichelfluss anregen. Dieser sorgt dafür, dass sich Bakterien nicht so leicht festsetzen können. Um die Produktion anzukurbeln sollte man viel kauen, zum Beispiel gesundes Gemüse wie Kohlrabi oder Karotten.

    Und wenn‘s mich erwischt hat?

    Grundsätzlich gilt: Wer krank ist, muss sich auskurieren. Wer Fieber hat, gehört ins Bett. Viel trinken, am besten Wasser oder Tee. Sport ist tabu. Eine gesunde, leichte Kost, die die Verdauung nicht belastet, unterstützt die Genesung. Bei verstopfter Nase hilft das Inhalieren von Wasserdampf. Meist ist der Spuk innerhalb einer Woche vorbei. Ab zum Arzt, wenn’s länger dauert, bei hohem Fieber oder wenn man unter starken Schmerzen leidet.

  • Blitzschnell Kilos purzeln lassen: 2 Kilo in einer Woche abnehmen

    füße_waage_abnehmenJeder von uns kennt es: Eigentlich ist man ganz zufrieden mit der eigenen Figur, wären da nicht die lästigen kleinen Pfündchen, die einfach nicht von der Hüfte runter wollen. Ob es darum geht Kilos loszuwerden, um wieder in die Lieblingshose hineinzupassen oder um kurz vor dem Urlaub seiner Bikinifigur auf die Sprünge zu helfen, wir haben für euch die richtigen Tipps und Rezepte, wie ihr 2 Kilo in einer Woche abnehmen könnt.

    Der Körper macht‘s

    Schlank in einer Woche: das ist natürlich ein großes Ziel. Zu aller Anfang kommt es aber erst einmal auf die Ausgangssituation an: Menschen mit ein paar Kilo mehr auf den Hüften, verlieren in der Regel besonders am Anfang die lästigen Pfunde schneller als Personen, die nur zwei bis drei Kilo loswerden möchten. Also seid geduldig mit euch selbst und mit eurer Waage, wenn sie euch nicht gleich das gewünschte Gewicht nach kurzer Zeit anzeigt.

    Auf den Grundumsatz kommt es an

    Um schnell abnehmen zu können ist es wichtig zu wissen, wie viele Kalorien man pro Tag zu sich nimmt. Eine erwachsene Frau hat einen täglichen Grundumsatz, das heißt einen „Ruhe-Nüchtern-Umsatz“ von 1.300-1.400 Kalorien am Tag. Wer also abnehmen möchte muss weniger Kalorien zu sich nehmen als der Grundumsatz beträgt, also zwischen 800 und 1.300 Kalorien am Tag.

    Mehr Sport = mehr essen

    Wer zusätzlich noch Sport treibt und dadurch Kalorien verbrennt, sollte auf jeden Fall mehr Kalorien zu sich nehmen, als eine Person die gar keinen Sport treibt und nur durch eine Diät abnehmen möchte. Hier liegt die normale Tageszufuhr an Kalorien einer erwachsenen Frau bei 2.200-2.400 Kalorien pro Tag. Auch hier gilt: Wer unter dem Tagesumsatz liegt nimmt ab.

    „Nicht hungern“ lautet die Devise

    Wer jetzt nun denkt, dass man schneller Kilos verliert je mehr man auf Kalorien verzichtet, für den stellen sich gleich mehrere Probleme ein. Lässt man Mahlzeiten ausfallen oder hungert sich die Kilos runter, wird schnell Bekanntschaft mit dem Jo-Jo-Effekt machen. Außerdem benötigt der Körper Nährstoffe und Energie, um den Tag über gut funktionieren zu können. Nebenwirkungen gibt es einige: Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen und Müdigkeit sind nur einige davon. Also nicht vergessen: Gönnt euch eure drei Mahlzeiten am Tag und trinkt ausreichend, denn nur dann habt ihr länger was von eurem Gewichtsverlust.

    Für diejenigen die jetzt noch wissen wollen, welche Gerichte sich am besten eignen, um 2 Kilo in einer Woche abnehmen zu können, für die haben wir die passenden Rezepte mit unseren kajnok Produkten. Hier findet ihr unsere Produkte >>

    Frühstück

    Ein reichhaltiges Frühstück ist wichtig für einen guten Start in den Tag. Wie wär es da mit einem leckeren Smoothie? Unser Kiwi-Banane-Smoothie hat nur 123 Kalorien pro Portion und hält dank kajnok Reis lange satt. Hier geht’s zum leichten Rezept des Kiwi-Bananen-Smoothies>>

    Mittagessen

    Zum Mittagessen braucht man etwas, was einen gut durch den restlichen Tag bringt bis dann endlich der Feierabend vor der Tür steht. Hier haben wir für euch unser Hühnerragout, welches nur schlanke 240 Kalorien pro Portion hat. Schnell zubereitet für den nächsten Tag. Hier geht’s zum leckeren Hühnerragout-Rezept>>

    Abendessen

    Nach einem langen Arbeitstag möchten die Wenigsten von uns noch lange am Herd stehen. Wie gut, dass wir für euch ein tolles Rezept haben, mit welchem ihr nicht nur Kalorien, sondern auch Zeit spart. Unser Rucolasalat mit Mozzarella und Tomaten ist auch für die Vegetarier unter uns geeignet und hat nur 393 Kalorien pro Portion. Hier geht’s zum Salat-Rezept >>

  • Glutenfrei ernähren – Tipps und Tricks

    Glutenfrei ernähren – Tipps und Tricks

    gluten free

     

    Viele Menschen vertragen Gluten nicht. Meist resultiert diese Unverträglichkeit in Bauchschmerzen, ausgelöst durch den Verzehr von Lebensmitteln wie Brot, Kuchen und sogar Bier. Doch was genau ist eine Glutenunverträglichkeit, auch Zöliakie genannt und wie behandelt man diese? Wir geben euch einen kleinen Überblick und Tipps auf was ihr bei einer glutenfreien Ernährung beachten solltet.

     

    Was ist Gluten?

    Gluten ist das Klebeeiweiß, welches in Weizen und Roggen, aber auch in Grünkern, Gerste, Hafer und Dinkel steckt. Dementsprechend enthalten Produkte, die aus den folgenden Getreidearten hergestellt werden, ebenfalls Gluten. Menschen mit einer Unverträglichkeit müssen also auf viele Lebensmittel verzichten, die für die meisten von uns nicht aus dem Alltag wegzudenken sind. Das heißt, dass Brot und Nudeln, Kuchen, Müsli und vieles mehr aus dem Speiseplan gestrichen werden müssen.

     

    Was passiert mit dem Körper bei einer Unverträglichkeit?

    Menschen mit einer Zöliakie haben in den meisten Fällen nach dem Verspeisen glutenhaltiger Lebensmittel Bauchschmerzen, Blähungen bis hin zu Durchfall oder Verstopfung. Betroffene klagen aber auch häufig über Knochen- und Gelenkschmerzen. Der Grund für diese Beschwerden ist eine Entzündung der Dünndarmschleimhaut. Das sonst harmlose Gluten löst dabei einen gefährlichen Abwehrmechanismus des Körpers aus, bei dem die Darmepithele, über die normalerweise Nährstoffe aufgenommen werden, zerstört werden. Daher ist es im Falle einer Zöliakie besonders wichtig, eine frühzeitige Diagnose zu stellen.

     

    Glutenfrei ernähren, aber wie?

    Schnell kommt das Gefühl auf, dass man bei einer Zöliakie fast nichts mehr essen darf, doch keine Angst, heutzutage gibt es etliche glutenfreie Alternativen. Getreide wie Hirse, Amaranth und Quinoa sind nicht nur glutenfrei, sondern auch hervorragende Nährstofflieferanten. Reis, Buchweizen und Mais sind auch gern gesehen auf dem Speiseplan einer glutenfreien Ernährung. Eier, sämtliche Milchprodukte, Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch sind ebenfalls erlaubt und bereiten keine gemeinen Bauchschmerzen und für die Vegetarier und Veganer unter euch: Tofu und andere Sojaprodukte könnt ihr bedenkenlos essen.

    Gesunde Ballaststoffe kriegt man durch Hülsenfrüchte wie Linsen und Kichererbsen und diese sättigen genauso gut wie eine Portion Nudeln. Wer aber nicht auf Brot und Nudeln verzichten möchte, für den gibt es heutzutage glutenfreie Alternativen. Unsere kajnok Nudeln könnt ihr ohne Bedenken essen, denn die sind nicht nur low carb und vegan, sondern auch glutenfrei. Unsere Auswahl an Nudeln findet ihr hier >>

    Ebenfalls bei Gewürzen sollte man darauf achten, dass diese glutenfrei sind. Besonders in Brühen findet man häufig Hefezusätze, die bei Menschen mit Zöliakie Beschwerden hervorrufen. Daher heißt es immer: Augen offen halten und bei Fertigprodukten immer die Zutatenliste studieren.

     

    Und zu guter Letzt…

    Glutenfrei ernähren heißt nicht automatisch verzichten. Man muss ein bisschen Zeit investieren und nach geeigneten Alternativen suchen. Diese sind heutzutage aber schnell gefunden und ermöglichen auch Menschen mit einer Zöliakie eine Ernährung ohne Verzicht.

  • Fettuccine mit Spinat Pilz Soße

    Zutatenliste: Fettuccine mit Spinat Pilz Soße

    Fettuccine mit Spinat Pilz Soße Fettuccine mit Spinat Pilz Soße

    200 g               kajnok Fettuccine
    100 g               Pilze, hier: Champignons
    1 kleine           Zwiebel
    1                      Knoblauchzehe
    150 g               TK-Blattspinat, aufgetaut
    1-2                  Lauchzwiebeln
    250 ml            Brühe (Gemüse-/Hühnerbrühe)
    200 ml            Milch oder Sahne
    Muskat
    Thymian

    Rezeptanleitung: Fettuccine mit Spinat Pilz Soße

    1. kajnok Fettuccine aus der Packung in ein Sieb geben und unter fließendem Wasser abspülen und abtropfen lassen.

    2. Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein hacken. Öl in einer Pfanne erhitzen und beides andünsten.

    3. Nebenbei die Champignons in feine Streifen schneiden und zu den Zwiebeln hinzugeben. Lauchzwiebel in feine Ringe schneiden. 5 Minuten unter Rühren anbraten. Spinat hinzugeben und kurz mitbraten.

    4. Gemüse mit Brühe und Milch ablöschen. Aufkochen lassen und weitere 3-4 Minuten köcheln lassen.

    5. Mit Salz, Pfeffer, Muskat und Thymian abschmecken. Die Lauchzwiebel hinzugeben.

    6. Die Nudeln in die Soße geben, kurz schwenken und fertig! Servieren und nach Belieben garnieren.

    Pro 100 g 19,4 kcal, 0,4 g F, 2,1 g KH, 1,5 g E

    Guten Appetit!

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