Eure kajnok-Erfahrungen

 

Verzicht bedeutet schlechte Laune - auch für Oma

Meine Großeltern essen keine Nudeln – schon aus Prinzip nicht. Komme was wolle, Kartoffeln und Klöße sind das einzig Wahre. Eigentlich. Denn Kartoffeln und Klöße haben Kalorien ohne Ende und meine Großeltern haben da nun mal so eine Abmachung getroffen: Nimmt meine Oma bis zum Sommer zehn Kilo ab, kauft ihr mein Opa das schöne neue Kleid, das sich eigentlich keiner leisten kann.

Für meine Oma bedeutet das Verzicht und daraus folgt schlechte Laune, weil sie ständig hungrig bleiben muss. Das führt wiederum dazu, dass auch mein Opa schlechte Laune hat. Besuch von den Großeltern ist ja nun nicht immer einfach, aber wenn dann auch noch beide schlecht drauf sind, gefällt mir das überhaupt nicht. Ich habe also nach einer Lösung gesucht und bin auf kajnok gestoßen: Nudeln ohne Kohlenhydrate und fast kalorienlos.

Eigentlich perfekt, wenn Nudeln nicht schon aus Prinzip unten durch wären. Egal, ich habe beschlossen, es trotzdem auszuprobieren. Beim nächsten Besuch gab es also keinen Kuchen, auf den meine Oma sowieso wieder verzichtet hätte, sondern kajnok Spaghetti mit Gemüse. Und erstaunlich, aber wahr: Die größte Portion hat mein Opa gegessen.

Ab sofort gibt’s bei meinen Großeltern also jeden zweiten Mittag kajnok in den unterschiedlichsten Variationen. Meine Oma darf sich ordentlich satt essen, ohne um ihr Kleid fürchten zu müssen, und hat wieder super Laune. Vier Kilo ist sie schon losgeworden und bis zum Sommer werden es sicher noch einige mehr.

Christine aus Hamburg


 

Die Sache mit dem Hunger

Ich esse einfach gerne! Besonders abends nach der Arbeit, wenn die Zeit mir gehört, ich nicht auf die Uhr gucken muss und mich mit einer leckeren Mahlzeit aufs Sofa fleezen kann. Besonders Nudeln hab ich gern – die befriedigen meinen Heißhunger, sind in vielen Variationen zu bekommen und schnell zuzubereiten. Dass mir die Pasta auf die Hüften schlägt, ist mir natürlich klar. Ich höre schon meine Mutter im Ohr „Wirklich? Iss doch abends lieber einen Salat“ – aber mal ehrlich, wenn ich richtig Hunger habe, befriedigt mich doch kein Salat!

Ich hab immer gesagt „na ja damit muss ich halt leben – Nudeln ohne Kohlenhydrate gibt es schließlich nicht“ und die Asia Nudeln, diese Shirataki, war ich auch leid. Außerdem hab ich mal irgendwo gelesen, dass da öfters auch Spuren von Krusten- und Schalentieren drin sein können. Das find ich als Vegetarier nicht so toll.

Mittlerweile gibt’s aber anscheinend tatsächlich Pasta ohne Kohlenhydrate (Konjak Nudeln). Und vegan ist die auch. Jetzt esse ich halt kajnok. Klar schmeckt das nicht wie meine Spaghetti sonst, aber ich bin sowieso ein absolutes Soßenkind, und damit schmeckt die kajnok Pasta perfekt. Nun kann ich sie auch abends essen, ohne schlechtes Gewissen, und ohne dass jemand meckert.

Mein Favorit: kajnok Spaghetti in einer würzigen Tomatensauce.

Emmi aus Hamburg

 


 

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